Vorsprung durch Lernen
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Besuchen Sie uns am 31. Januar und 1. Februar

Am Donnerstag Abend um 19:00 Uhr und Freitag Vormittag zwischen 9:00 und 13:00 Uhr stellen wir uns vor. In unseren Räumen können interessierte Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern die vielfältigen Möglichkeiten kennenlernen, in der August-Horch-Schule BBS Andernach die Fachhochschulreife oder das Abitur zu erwerben.

Wer in diesem Sommer den Sekundarabschluss I erreicht steht vor der Frage, wie die Ausbildung weitergeht. Beruf oder Schule? Interessierte Schülerinnen und Schüler und deren Eltern laden wir herzlich ein, sich über die Möglichkeiten in der August-Horch-Schule BBS Andernach zu informieren.

An beiden Tagen berichten die unterrichtenden Lehrkräfte in kurzen Vorträgen über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Schulformen und Sie können unsere Praxis-, Labor- und Computerräume besuchen. Am Freitagvormittag findet außerdem offener Unterricht in den Klassen der beteiligten Schulformen statt. So können sich die zukünftigen Schülerinnen und Schülern im direkten Gespräch mit den derzeitigen Schülern wichtige Informationen holen und u. a. Projektunterricht live erleben.

Am Freitag sind ausdrücklich auch ganze Schulklassen gerne eingeladen. An beiden Tagen freuen sich unsere Lehrkräfte auf persönliche Gespräche.

Die Fachhochschulreife kann in der Höheren Berufsfachschule in zwei Jahren erworben werden. Die August-Horch-Schule bietet hier die Schwerpunkte Mechatronik (HBFAM), Informationstechnik (HBFIT) sowie Wirtschaft (HBFOM) an.

Das Abitur kann am Technischen Gymnasium Metalltechnik (BGY) in drei Jahren erworben werden.

Wer bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung hat, kann innerhalb eines Jahres in der Dualen Berufsoberschule (DBOS) oder Berufsoberschule I (BOS1) die Fachhochschulreife erwerben. Mit einer vorliegenden Fachhochschulreife führt die technische Berufsoberschule II (BOS2) in einem Jahr zum Abitur.

Link zu den Anmeldeformularen


Migration als Kulturbringer

„Migration als Kulturbringer“ war das Thema, unter dem die vierte Erasmus+ Begegnung in Konskie/Polen vom 09.12. bis zum 14.12.2019 stattfand. Im Vorfeld des Treffens setzten sich die Schüler der AHS mit bekannten Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund auseinander, wie zum Beispiel mit Daniel Chodowiecki, einer der bedeutendsten deutschen Kupferstecher und Grafiker des 18. Jahrhunderts. Er hatte polnische Vorfahren.

Zum Thema „Einfluss der Migration auf Architektur, Kunst und Sprache“ erstellten die Schüler Bildkarten, die den Einfluss vieler Kulturen auf die deutsche Sprache zeigten. So leitet sich zum Beispiel das Wort Alkohol aus dem arabischen „al–kuhl“ab.
Neben der Projektarbeit der Schüler, die aus den Bildkarten eine Kollage erstellten und diese in Gruppen präsentierten, standen Ausflüge zu den drei größten Städten Polens: Warschau, Krakau und Łódź auf dem Programm.

Empfangen wurden unsere Schüler von ihren Gastgebern in Warschau, einer Stadt mit vielfältiger Architektur, die von  gotischen Kirchen über klassizistische Paläste bis hin zu pseudo-barocken Gebäuden der stalinistischen Epoche und tristen Plattenbauten aus der Spätphase des Sozialismus reicht.
In Kraukau konnten sich die Schüler bei einer Krakauer Wurst vor romantischer Kulisse mit vorbeifahrenden Kutschen und liebevoll dekorierten Ständen auf dem mittelalterlichen Marktplatz auf Weihnachten einstimmen.
In der Universitätsstadt Łódź wurde den Schülern die Möglichkeit geboten, Studentenluft zu schnuppern und einer Vorlesung zur Stadtentwicklung von Łódź zu folgen.

Dabei erfuhren die Schüler, dass sich Łódź in der Mitte des 19. Jahrhunderts von einer provinziellen Kleinstadt zum „Manchester Polens“ entwickelte. Viele Textilbarone, darunter auch deutsche Industrielle,  ließen sich in der Stadt nieder. Wer kennt nicht das Lied: „Theo, wir fahren nach Łódź“?

Der Text spiegelt die Abkehr vom Dorfleben und das Streben nach Aufstieg und Reichtum wider. Alte Schlote, Backstein-Charme, schlossartige Fabrikantenvillen- noch heute kann man die Industriekultur erfahren. In der „Manufactura“, einem großen Einkaufszentrum in einer der stillgelegten Fabriken, konnten die Schüler ihre letzten Weihnachtseinkäufe erledigen, bevor es hieß: „Do zobaczenia Polska“ (Text u. Foto: Melanie Allspach)


August-Horch-Schüler mit Erasmus+ in Südfrankreich unterwegs

Vom 14. bis  zum 20. Oktober 2018 besuchten Schüler der BBS Andernach ihre Partner in der französischen Stadt Tarbes am Fuße der Pyrenäen. Es ist das vierte gemeinsame Treffen, das im Rahmen des Erasmus+ Projektes ...


Wir waren dabei - du auch?

Am vergangenen Sonntag, 16. September fand erneut die alljährliche Pellenzer Lehrstellen- und Informationsbörse in Kruft statt.

Ergänzend zu vielen Unternehmen aus der Region hat auch die berufsbildende Schule Andernach...


Wo das Kupferrohr herkommt

Anlagenmechaniker auf Fahrt


Blut spenden lohnt sich

Denn jede Blutspende hilft Leben zu retten, da alle 15 Sekunden ein Mensch in Deutschland eine Blutkonserve benötigt. Gleichzeitig ist ein potentieller Spender immer auch ein potentieller Empfänger, denn jeder Mensch kann in...